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<pre>„Wir haben in den letzten Jahren durch die Champions League gut eingenommen. Mit einem Jahr ohne Europapokal geht das Leben in Leverkusen trotzdem weiter. Wir gucken gar nicht mehr nach oben, das ist definitiv verboten.“  <p> In numerischer Überzahl schlichen sich bei den Dortmundern mit fortschreitender Spieldauer immer mehr Unzulänglichkeiten und Unkonzentriertheiten ein; an den von Thomas Tuchel eigentlich gewünschten Dominanz-Fußball war somit natürlich nicht zu denken.  <p>  Immerhin sind die Berliner mittlerweile bereits seit acht Partien in der Fremde sieglos, während der FSV in dieser Saison daheim noch nicht einmal einen Gegentreffer zu schlucken bekommen hat. <p> Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte haben die Rasenballer jedoch zunächst einmal auch weiterhin die altbekannten Störfaktoren zu beklagen: So wird der Kampf um eine Top-4-Platzierung fortan von der nunmehr zu schulternden Teilnahme an der Europa League gestört. <p>  Bedenklich müssen die Rheinhessen dabei vor allem die bislang gezeigten Leistungen stimmen; so ging beim Heimspiel gegen das nicht sonderlich überzeugende Hannover nach einer immerhin noch ordentlichen ersten Halbzeit zunehmend jeglicher Spielfluss verloren.  </pre>


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<pre>Nach den ersten 13 Spieltagen rangieren die Hessen nur auf Rang zwölf und haben durch die Niederlage gegen Leverkusen in der Tabelle empfindlich an Boden verloren. Statt in Richtung internationale Startplätze zu schielen, könnte sich die Eintracht schnell im Abstiegskampf wiederfinden, sollte nicht bald wieder ein Sieg gelingen.  <p> Zudem ist Bayer nicht gerade heimstark in dieser Saison – Dortmund dagegen, trotz Patzern in Hamburg und Köln, die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga in dieser Saison. Deshalb rechnen wir mit einem knappen Sieg der Dortmunder.  <p>  So auch am vorigen Spieltag gegen den Tabellenletzten Düsseldorf. Der Mannschaft von Christian Streich war zuvor ein 3:0-Sieg gegen RB Leipzig gelungen. <p> Dementsprechend groß war die Freude beim Franzosen. „Auf mein erstes Bundesliga-Tor habe ich mich schon seit der Vorbereitung gefreut“, frohlockte Mateta, der noch im selben Atemzug eine (indirekte) Warnung an die Konkurrenz ausstieß: <p>  Dass das gastierende Bayer dennoch als Spielverderber in Frage kommt, ruft jedoch schon allein der Klassenunterschied im Hinspiel in Erinnerung; damals läutete ein glatter 5:0-Erfolg der Werkself die schleichende Entzauberung von AndrÃ© Schubert ein.  </pre> 


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<pre> Angesichts der selbst in Bestbesetzung limitierten Möglichkeit des Sport-Clubs ist es da nur umso beeindruckender, dass sich die Mannschaft sogar in einem arg gerupften Zustand in der Bundesliga noch immer als wettbewerbsfähig präsentiert.  <p> In den letzten zehn Spielen musste sich der Sport-Club bloß zwei Mal geschlagen geben — gegen Hannover und Bayern — aber konnte nur ebenso wenige Siege einfahren.  <p>  Nachfolger Kohfeldt dürfte nun wiederum dem van Bommelâ€™schen Ballbesitzfußball abschwören. Doch zunächst gilt es vor allem die Defensive, die sich zuletzt viel zum leicht ausspielen hat lassen, zu stabilisieren. <p>  Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn die offensive Flaute nun am Samstag in die nächste Runde geht — zumal der Gladbacher Sturm gegen die TSG vermutlich noch nicht einmal sonderlich oft zum Abschluss kommen dürfte. <p>  Vor den finalen 90 Minuten hat sich der Zweitligist einen kleinen, aber möglicherweise entscheidenden Vorteil verschafft: Der „erzielte“ Auswärtstreffer hat bekanntlich zur Folge, dass dem Club nun bereits ein torloses Remis zur Rückkehr in die Bundesliga reicht.  </pre>


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<pre> Am Ende überwog bei Königsblau allerdings die Freude über den zweiten Sieg in Folge. Ausruhen kann man sich in Gelsenkirchen aber nicht. Der Abstand auf die Verfolger ist noch immer sehr klein.  <p> Schalke kann offenbar das Kreativ-Loch, das Leon Goretzka und Max Meyer hinterlassen haben, nicht stopfen.   <p> Mit einem Christian Streich auf der Trainerbank läuft der SCF aber nicht in Gefahr, überhöhte Erwartungen zu wecken. für die Freiburger steht wie so oft in erster Linie der Klassenerhalt im Vordergrund. <p>  Allerdings könnte die Situation bei den Nullfünfnern noch deutlich besser sein. Am vergangenen Spieltag beim 1:1 bei Borussia Mönchengladbach war Mainz die klar bessere Mannschaft und hätte auch gewinnen können.  <p> Der zentrale Mittelfeldspieler stimmte nach dem Spiel seinem Coach zu. „Wir haben im letzten Drittel zu unpräzise gespielt, den letzten Pass nicht zum Mann gebracht“, erklärte der 20-jährige Ã–sterreicher. Laimer sah für sich selbst und seine Mitspieler „noch viel Luft nach oben“.  </pre>


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<pre> Bei allen noch vorhandenen Zweifeln an der tatsächlichen Konstanz des Leistungsvermögens können dies natürlich keine erfreulichen Nachrichten für den nächsten Gegner sein: Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass das anstehende Duell den Tabellenstand geradezu ad absurdum führt.  <p> Video: Robert Lewandowskis reagierte vergleichsweise Bescheiden auf seinen schon jetzt legendären Fünferpack. (Quelle: YouTube/11 FREUNDE)  <p>  Wenngleich der Sieg in der BayArena nachvollziehbare Euphorie entfacht, sind die Künste von Dieter Hecking deshalb zunächst einmal mit einiger Vorsicht zu genießen; die Wettfreunde tun sich vorerst noch etwas schwer damit, der plötzlichen Herrlichkeit zu trauen. <p>  Leipzig ist mit drei Siegen und einem Remis aus den bisherigen vier Heimspielen die drittbeste Heimmannschaft der Bundesliga.  <p> Wir Wettfreunde schätzen die Angelegenheit ähnlich ein. Hoffenheim hat einen eindrucksvollen Lauf und ist aktuell nur ganz schwer zu bezwingen.  </pre>


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